Ich
fände es gut, wenn Schüler gemeinsam mit Lehren bestimmen könnten,
was wann und wie gelernt wird. Viele „Gebiete“ im Lehrstoff sind überhaupt
nicht realitätsbezogen und man braucht sie garantiert im späteren
Leben nicht mehr. Auch werden in der Schule die (mehr oder weniger interessanten)
Themen nur „angeschnitten“, und nach einer AHS-Matura ist man, meiner Meinung
nach, nur ein „allgemein gebildeter Trottel“, da man von allem ein bißchen
etwas weiß (oder wissen sollte), aber nichts spezifisch erlernt hat.
Carmen Ponnerstorfer, 11. Schulstufe, 17
Jahre